Neuheit in der Praxis - Dunkelfeldmikroskopie

Bis aufs Blut – Klasse statt Masse
Die Dunkelfeldtherapie ist eine spezielle mikroskopische Untersuchung eines Tropfens Lebendblut, der 24 Stunden beobachtet wird und einen Aufschluss über den Ist-Gesundheitszustands des Patienten abgibt. Im Gegensatz zur herkömmlichen Blutuntersuchung geht es bei Dunkelfeld nicht um die Masse, wie beispielsweise die Anzahl der roten und weißen Blutkörperchen, sondern um deren Klasse, das heißt, in welchem Zustand sich diese befinden. Sind die roten Blutkörperchen verklebt, fühlt sich der Patient schlapp und müde, sind die weißen Blutkörperchen eiweißüberlastet, sind sie arbeitsunfähig und können sich nicht mehr um die Abwehr von Krankheitserregern kümmern. Ist das Milieu des Patienten gestört, also zum Beispiel übersäuert, können sich aus sonst harmlosen Eiweißpartikeln schädigende Pilze oder Bakterien entwickeln. Durch die spezielle Art der Untersuchung kann der Dunkelfeldtherapeut unter dem Mikroskop auch kleinste Mikroorganismen erkennen, und ob diese im gesunden Gleichgewicht mit den Körper stehen. Ein Ungleichgewicht kann zu Durchblutungsstörungen, Immunschwächen oder Krebserkrankungen führen. So ist die Dunkelfeldtherapie bestens zur Vorsorge bzw. Früherkennung verschiedenster Krankheiten geeignet. Auch wie bestimmte Medikamente auf den Körper wirken, kann man mit Dunkelfeld nachweisen, indem man die Reaktionsfähigkeit im Blut verfolgt.
Unter dem Dunkelfeldmikroskop außerdem erkennbar: der ph-Wert und das Säure-Base-Verhältnis im Körper, Abwehrfunktion und Reaktionsfähigkeit des Köpers, die Durchblutungs-, Sauerstoff- und Verschlackungssituation, Leber- und Darmbelastung, Hinweise auf Herde, Störfelder, latente Infektionen. Ziel der Dunkelfeldtherapie ist es, das Milieugleichgewicht im Körper wieder herzustellen und somit die Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Behandelt wird mit isotherapeutischen Medikamenten.
Behandelbare Erkrankungen sind:
Arthrose/Arthritis, Angina, Allergien, Morbus Bechterew, Rheumatismus, Durchblutungsstörungen, Thrombosen, Hämorrhoiden, venöse Stauungen, Schlaganfälle, Bronchitis, Tuberkulose, Gicht, Anämie, Borreliose, Fibromyalgie, Herzprobleme, Tinnitus/Hörsturz, Neurodermitis, Asthma, Osteoporose, Leukämie, Krebserkrankungen und vieles mehr.
